Wir fangen schon mal mit dem Postwachstumsleben an

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Der Zeitgeist will uns beglückt sehen von jeder Neuanschaffung. Denn die neoliberale Ökonomie funktioniert nach dem irrwitzigen Prinzip, dass ständig mehr Güter konsumiert werden müssen – egal was, egal wie nützlich, egal wie schädlich. Im Zukunftsdiskurs werden allerdings die Stimmen dringlicher, die vor dem „Weiter so“ warnen und einen Kurswechsel in Richtung Postwachstumsgesellschaft für unvermeidlich halten.

Referent Andreas Pecht mag nicht warten bis irgendwann die Regierungen gezwungenermaßen auf einen Postwachstumskurs einschwenken. Er glaubt, dass jeder Verbraucher in seinem Alltag bereits jetzt Weichen stellen kann. Er möchte mit einer Fülle ganz praktischer Hinweise/Tips aufwarten, die alle auf eines abzielen:

Verkleinerung des individuellen ökologischen Fußabdrucks.

Was kann jeder allein schon durch Gewohnheitsänderungen tun? Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ will er niederschwellige Anregungen geben, wie jeder jetzt sofort von großen auf kleinere Übel umsteigen, dann in eine möglichst nachhaltige Lebensweise mit zugleich höherer Lebensqualität einsteigen kann.

Termin: Mittwoch 8. März 2017, 20:00 – 21:30 Uhr
Gebühr: € 5 (Arbeitslose, Schüler, Auszubildende und Studenten zahlen nichts.)
Referent: Andreas Pecht, Kulturjournalist
In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung RLP