Skepsis in Theorie und Praxis

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Die Arbeit im Seminar beginnt mit einer ausführlichen Behandlung der wesentlichen Unterschiede zwischen skeptischem und dogmatischem Denken.

Dabei kommen skeptische Elemente aus verschiedenen Philosophien seit der Antike zur Sprache, u. a. Cicero, Montaigne, Descartes, Hume, Kant, Wittgenstein und Popper. Das Seminar dient einerseits der Darstellung des Schicksals des skeptischen Denkens im Verlauf der europäischen Philosophiegeschichte, andererseits der Erläuterung der „skeptischen Lebensform“ und ihrer Bedeutung in der modernen Kultur.

Bei der Entwicklung der Bedeutung der „skeptischen Lebensform“ geht es um den Zusammenhang von skeptischem Denken und gelingendem Leben: Dabei wird im Wesentlichen das komplexe Verhältnis von Skepsis, Melancholie und Ironie erläutert.

Termin: Samstag 6. Mai 2017, 10:30 – 18:00 Uhr
Gebühr: € 35 (Arbeitslose, Schüler, Auszubildende und Studenten zahlen nichts.)
Referent: Prof. Dr, Rudolf Lüthe