Rudolf Lüthe

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Werdegang, Referenzen, Tätigkeitsfelder…

  • Studium der Philosophie, Anglistik und Komparatistik an der RWTH Aachen und Promotion im Fach Philosophie (1967-1975), Habilitation (1984)
  • Wissenschaftlicher Assistent in Aachen (1975-1983)
  • Lehrstuhlvertretungen u. a. in Siegen (1984 und 1990) und Marburg (1987-1989)
  • Professor für Philosophie an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein (1991-1993)
  • Gastprofessuren in Zürich (1993), Atlanta (1994, 1996, 2011) und Buffalo (2001) und an der Humboldt-Universität Berlin (2006)
  • Professor für Philosophie an der Universität Koblenz-Landau (seit 1996)

Jüngste Veröffentlichungen:

Störfälle. Geschichten (2010); Absurder Lebensstolz. Postmoderne Auseinandersetzungen mit der Philosophie Albert Camus’ (2012); Skepsis, Melancholie, Ironie. Philosophische Orientierungen in der postmodernen Kultur (2013)

Wie Rudolf Lüthe zu den Marienberger Seminaren fand…

Rudolf Lüthe ist ein wahres Urgestein, was seine Nähe zu den Marienberger Seminaren anbelangt. Vor vielen Jahren wurde er nach einer Vorlesung an der Uni Siegen von Barbara Abigt – die zu dieser Zeit dort studierte – voller Vorfreude auf einen Vortrag angesprochen, der für den damaligen Abend geplant war. Dieser sollte jedoch ausfallen, was Herr Lüthe auch sehr bedauerte, da er doch „so gerne rede“. Frau Abigt – über den Ausfall nicht minder betrübt – fragte geistesgegenwärtig, ob er denn auch woanders „gerne rede“. „Wo denn?“, muss in etwa seine Antwort gelautet haben. Eins führte dann zum anderen und so kam er – und blieb!