Gerd Achenbach

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Werdegang, Referenzen, Tätigkeitsfelder…

  • Promotion an der Universität Gießen mit der Dissertation Selbstverwirklichung – oder: „Die Lust und die Notwendigkeit.“ Amplifikation eines Hegelschen Kapitels aus der „Phänomenologie des Geistes.“ (1981)
  • Gründer der Philosophischen Praxis (1981)
  • Tätigkeit als Lehrpraktiker in der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis (seit 1982
  • Wissenschaftlicher Beirat der „Gesellschaft zur Erforschung und Förderung angewandten Philosophierens e.V.“ (seit 2003)
  • Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Philosophische Praxis (seit 2004)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (2006 bis 2009)
  • Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen (u. a. in Klagenfurt, Wien und Berlin)

Wie Gerd Achenbach zu den Marienberger Seminaren fand…

Bei den Marienberger Seminaren sollte Faust gebracht werden – aber keiner unserer damaligen Referenten kam hierfür in Frage. Lange suchend, überlegend und abwägend, sich schon beinahe von der Idee verabschiedend, empfahl uns dann einer unserer Gäste einen gewissen Achenbach, der den Faust als Wochenend-Seminar in der Eifel brachte. Barbara Abigts Interesse war geweckt und so fuhr sie in die Eifel, um am Seminar teilzunehmen. Sie war angetan.  Sie nahm regelmäßig an Achenbachs Freitagabend-Seminaren in Bergisch Gladbach teil.

Sie lud Gerd Achenbach nach Bad Marienberg ein, wo er seinen Esprit einbringt, wie in seinen eigenen Veranstaltungen. Seine Stärke ist es, aktuelle Themen zu bearbeiten und philosophisch zu durchleuchten.