Echte und falsche Bildung

„Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben.“ Dies ist eine ebenso richtige wie nichtssagende Binsenwahrheit. Denn die entscheidende Frage bleibt offen: Was und wie lernen Schüler, Studenten, auch Erwachsene?

Hat das Humboldt‘sche Bildungsideal von der allseitigen Menschenbildung ausgedient, wie neuzeitlich oft behauptet? Oder wird eine Besinnung auf dieses Ideal gerade heute nicht umso nötiger – da fast alle Lebensbereiche von KI-Maschinen (KI = künstliche Intelligenz) und ökonomischem Nutzwertstreben durchwuchert werden?

Ein Mittwochabend des Nachdenkens, vielleicht der Kontroverse, über ein modernes Bildungsverständnis, dessen Zwecksetzung womöglich in Schieflage geraten ist.

Termin: Mi. 25.04.2018, 20:00 – 21:30 Uhr,
Gebühr: € 8 – Schüler, Studenten, Arbeitslose: frei
Referent: Andreas Pecht

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung RLP