Literarisches Quartett (Monatsbrief)

Literarisches Quartett (Monatsbrief)

„Lästern gehört zum Literarischen Quartett dazu. Das beginnt schon, wenn die Ansagen in Bad Marienberg eintrudeln.

Als ich den Umfang des Buches sah, das Lüthe vorstellen will, Paul Austen „ 4 – 3 – 2 – 1“, war ich erst erschlagen, dann hab ich gelacht und dann wurde ich nachdenklich! Nachdenklich deshalb, weil ich nach Lachen und Lästern mir Folgendes überlegte:

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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Bezogen auf die Marienberger Seminare soll dieser Gedanke die Einzigartigkeit dieser Veranstaltungen begründen:

  • Es gibt hochqualifizierte Referenten aus Wissenschaft und Praxis, die komplizierte Themen für jeden Zuhörer verständlich darbieten können.
  • Es gibt Menschen, die an den Grundfragen unseres Menschseins interessiert, sich weiterentwickeln wollen (mehr …)

Der Blick auf die „befreite“ Frau

Der Blick auf die „befreite“ Frau

Ich halte es im Kopf nicht aus!

In Frankreich ist alles besser! 2,1 Kinder bekommt die Französin, nur 1,4 die deutsche Frau! In dem Artikel „Liebe auf Distanz“ von Margarete Moulin am 5. September 2013 in DIE ZEIT ist Aufschlussreiches zu lesen.

Der Ausbau der Kitas wird bejubelt, dass es immer noch nicht genug sind wird hingegen bejammert. Wozu Kitas? Weil Frauen beides wollen: Berufstätigkeit UND Kinder. Das ist sicher legitim. NUR – was man sich von Kitas verspricht, nämlich ein harmonisches Leben sowohl in der Familie als auch am Arbeitsplatz – das findet man mit Sicherheit nicht.

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Anspruch und Wirklichkeit – unser Blick auf DIE Politiker

Anspruch und Wirklichkeit – unser Blick auf DIE Politiker

Sicher wird niemand von uns denken, dass wir alle vollkommen sind. Und vielleicht wird man mir sogar zustimmen, dass wir alle unsere kleinen und größeren Flecken auf unserer Seele haben. „Wir sind alle kleine Sünderlein, ’s war immer so, ’s war immer so…“

Soweit – so gut …

Nun suchen wir uns in unserer Demokratie die Politiker „aus dem Volke“. Und jetzt?

Ja, hörte ich in einem Seminar: „Aber die müssen doch Vorbild sein!“

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